Der Begriff Bitterstoff wirkt teilweise ein wenig abschreckend, da der Name eher chemisch klingt und so wirkt, als sollten Bitterstoffe uns davon abhalten etwas zu konsumieren. Tatsächlich sind Bitterstoffe allerdings in Maßen sogar sehr Vorteilhaft für unsere Gesundheit und unsere Ernährung. Wieso Bitterstoffe also nun wichtig sind, ist hier ausführlich erklärt.
Was sind Bitterstoffe?
Bitterstoffe sind natürliche Inhaltsstoffe von Pflanzen, die als Geschmacksvermittler wirken. Die meisten Bitterstoffe sind nicht wasserlöslich und werden deshalb als Natriumsalze (NaCl) oder als Calciumsalze (CaCl) angeboten. Sie können auch in Form von Extrakten, Pulvern oder Tabletten erhältlich sein. Bitterstoffe werden häufig in Lebensmitteln verwendet, um ihnen einen besonderen Geschmack zu verleihen. Zu den bekanntesten Lebensmitteln mit Bitterstoffen gehören:
- Aromatische Aminosäuren: Phenylalanin, Tyrosin, Tryptophan
- Bitterkräuter: Enzian, Wermut, Süßholz
- Bitterorangenextrakt: Limonen, Linalool, Geranial
- Chinin: Chinidin, Hydrochinon
- Citrusfrüchte: Zitronensäure, Apfelsäure
- Kaffee: Koffein, Theobromin
- Gentianwurzel: Gentianin, Gentianellin
- Kola-Nuss: Kolanin
Bitterstoffe sind für den menschlichen Körper unverzichtbar, denn sie regulieren viele Vorgänge im Organismus. So helfen sie beispielsweise bei der Verdauung und sorgen dafür, dass Nährstoffe besser aufgenommen werden können. Außerdem wirken sie appetitanregend und verhindern so Heißhungerattacken. Darüber hinaus haben Bitterstoffe eine entgiftende Wirkung und unterstützen so die Leber bei der Reinigung des Körpers.
So gesund sind Bitterstoffe
Bitterstoffe sind seit Jahrhunderten für ihre gesundheitlichen Vorteile bekannt. In der traditionellen chinesischen Medizin und in der Ayurveda werden sie seit jeher zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt. Auch in der westlichen Welt wird immer mehr über die gesundheitlichen Vorteile von Bitterstoffen diskutiert.
Doch was genau sind Bitterstoffe und welche gesundheitlichen Vorteile haben sie?
Bitterstoffe sind natürlich vorkommende Stoffe, die in einer Reihe von pflanzlichen Lebensmitteln enthalten sind. Sie verleihen diesen Lebensmitteln ihren typischen herben Geschmack.
Die gesundheitlichen Vorteile von Bitterstoffen beruhen hauptsächlich auf ihrer Fähigkeit, den Verdauungstrakt zu stimulieren. Durch die Stimulation des Verdauungstrakts wird die Ausscheidung von Gallensaft und Enzymen angeregt, was wiederum die Verdauung verbessert.
Bitterstoffe können außerdem helfen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren und Entzündungen im Körper zu reduzieren. Einige Studien haben gezeigt, dass Bitterstoffe das Risiko für bestimmte Krebsarten senken können.
Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass Bitterstoffe eine Reihe von gesundheitlichen Vorteilen bieten. Sie sollten daher in jeder gesunden Ernährung eingebaut werden.
Lebensmittel mit Bitterstoffen
In der Einleitung wurden bereits einige Lebensmittel mit Bitterstoffen genannt, allerdings sind das natürlich noch lange nicht alle Lebensmittel, die Bitterstoffe enthalten und wirklich alle aufzuzählen wäre nahezu unmöglich, daher sind hier nun einige der beliebtesten Lebensmittel mit natürlichen Bitterstoffen:
- Salate: Chicorée, Rucola, Endiviensalat
- Kohl: Grünkohl, Rosenkohl
- Grünes Gemüse: Mangold, Spinat
- Kräuter: Löwenzahn, Brennnessel, Giersch
- Gewürze: Kurkuma, Senfkörner, Thymian, Estragon, Zimt
- Weitere Lebensmittel mit Bitterstoffen: Artischocken, Ingwer, Oliven, Auberginen
Natürlich muss man keineswegs all diese Lebensmittel in die Ernährung integrieren, um einige Bitterstoffe in die Ernährung einzuführen. Es ist vollkommen ausreichend, dass man nur einzelne bitterstoffhaltige Lebensmittel in den Alltag integriert. Auch davon sind nicht sonderlich viele notwendig, denn wirkliche viele Bitterstoffe benötigt man nicht, um deren Wirkung genießen zu können.
Getränke mit Bitterstoffen
Die oben genannten Nahrungsmittel sind keineswegs notwendig, um Bitterstoffe aufzunehmen, denn tatsächlich gibt es auch den ein oder anderen Ausweg, welcher sich trinken lässt. Mit Kaffee, grünem Tee, Salbeitee oder Grapefruit-Saft zum Beispiel, können wir ganz einfach Bitterstoffe aufnehmen. Vor allem Kaffee zählt bereits für viele Menschen zum Alltag, wodurch für gerade diese Personen kaum noch eine Notwendigkeit besteht aktiv weitere Bitterstoffe aufzunehmen.
Wer keinen Kaffee trinkt, der ist dann wahrscheinlich mit grünem Tee, welcher zudem auch viele weitere gesundheitliche Vorteile mit sich bringt, gut bedient und wenn all diese Heißgetränke keine valide Option sind, können viele Fruchtsäfte aushelfen.
- Besitzt einen kräftig-herben Geschmack
- Unfermentierter Tee
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- Bioland-Qualität
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- 📋QUALITÄT & ZUFRIEDENHEIT: bioKontor ist bio-zertifiziert und wird folglich regelmäßig auf Einhaltung der geltenden Standards hin überprüft.
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- ZUBEREITUNG: Für eine Tasse Sencha Tee empfehlen wir 1 - 2 Teelöffel Sencha Grüntee. Die Blätter mit 80 °C heißem Wasser aufgießen und die Zubereitung für etwa 2 – 3 Minuten ziehen lassen. GESCHENK: Der mild-aromatische, frische Geschmack des Sencha Tees macht ihn zu einem perfekten Geschenk für Teeliebhaber und –trinker.
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- Angenehmer Jasminduft
- Leckere Teemischung mit fein-herben Aroma
- Harmonische Teemischung
So baust du Bitterstoffe in deine Ernährung ein
Der erste und einfachste Schritt bei der Integration von Bitterstoffen in unsere Ernährung besteht darin, dass man die oben beschriebenen Lebensmittel prüft und überlegt, ob hier bereits einige zu unserem Alltag gehören. Vor allem bei Kaffee und Tee werden wahrscheinlich viele bereits erleichtert sein, da kaum noch eine Veränderung der Ernährung notwendig sein wird.
Lediglich diejenigen, die weder Kaffee noch grünen Tee trinken und auch gänzlich auf Fruchtsäfte und die oben genannten Zutaten verzichten, sollten vielleicht nach Substitutionen suchen. Hierfür lassen sich auch isolierte Bitterstoffe online erwerben, welche man einfach in Getränke geben oder in Form von Kapseln aufnehmen kann.
Fazit
Wer erst vor kurzem von der Wirkung von Bitterstoffen erfahren hat, der war vielleicht bis jetzt auf der Suche nach einer guten Möglichkeit diese in den Alltag einzubauen. Stellt man aber fest in welchen Lebensmitteln bereits Bitterstoffe enthalten sind, so merkt man schnell, dass es keinen Grund zur Panik gibt, denn die meisten Menschen nehmen bereits jeden Tag mehr als genügend natürliche Bitterstoffe auf, ohne das dabei eine große Umstellung der Lebensweise notwendig wäre.
Bild von djedj auf Pixabay

